Chemotherapie verursacht Krebs
Chemotherapie verursacht Krebs

Die Anzahl an Krebserkrankungen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen und hat sich seit 1980 sogar verdoppelt. Noch sterben mehr Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen, doch Krebs zählt zu den weit verbreitetsten Todesursachen und wohl auch zu den grausamsten. Umso wichtiger ist es die heutige Krebsbehandlung effektiver zu gestalten und sich als Patient über alle Optionen und Risiken bewusst zu sein. Typischerweise gehören Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen zu den drei sehr invasiven Behandlungsmethoden der Schulmedizin.

Vor allem die Chemotherapie kann mehr Schaden als Nutzen anrichten, doch erscheint sie für viele Patienten häufig als die letzte Chance und ergreifen sie trotz der enormen Risiken, welche diese Art der Krebsbehandlung mit sich bringt.

Ironischerweise ist jedoch eine der Nebenwirkungen von Chemotherapie genau die Krankheit, wogegen sie helfen soll. Krebs! Chemotherapie kann das Risiko, erneut an Krebs zu erkranken, selbst nach erfolgreicher Therapie deutlich steigert.

Die Nebenwirkungen von #Chemotherapie ist genau die Krankheit, wogegen sie helfen soll. #Krebs! Click To Tweet

Aktuelle Forschungsgrundlage – Chemotherapy Spreads Cancer

In aktuellen Forschungen wurde dies nun wissenschaftlich belegt.

Laut einer Studie, durchgeführt von Dr. George Karagiannis am Albert Einstein College of Medicine of Yeshiva University, fördert die Behandlung von Metastasen durch Chemotherapie auch die Ausbreitung von Krebszellen im Körper während der Behandlung erheblich. Die Forschergruppe um Karagiannis entdeckte, dass Chemotherapie nicht nur Tumorzellen zerstört, sondern dass sie zudem die ‚intravasation‘ deutlich erhöht (das Eindringen von Krebszellen in Blut- oder Lymphgefäße). Dies geschieht über eine Kollektiv von Zellen, auch bekannt als TMEM (eng. Tumor microenvironment of metastasis), welche als Zugang für Tumorzellen in die Gefäße dienen. In der Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Anzahl an TMEM-Komplexen und zirkulierenden Tumorzellen im Blutsystem durch etliche Arten von Chemotherapie erhöht werden kann.

Obwohl Chemotherapie im Idealfall Metastasen schrumpfen oder gar verschwinden lässt, so besteht dennoch ein größeres Risiko, dass sich die Krebszellen in anderen Körpergeweben durch die Ausbreitung über das Blutsystem ansiedeln. Nicht selten findet man bei Krebspatienten einige Monate nach dem Abschluss einer Chemotherapie weitere Metastasen in anderen Organen und Geweben.

Frühere Forschung – Chemotherapie Causes Cancer

Diese neue Studie zeigt uns, dass Chemotherapie ein zweischneidiges Schwert ist und bleibt. Zudem bestätigt sie, was bereits seit Jahren ein brisantes Thema war. Natural News hat beispielsweise bereits 2012 einen Artikel zu Thema Chemotherapie verursacht Krebs herausgebracht.

Neben den Forschungsergebnissen von Karagiannis et al. gibt es weitere Studien, welche die karzinogene Wirkung von Krebsmedikamenten belegen. Zunächst ist es die Pflicht eines Arztes, den Patienten darüber aufzuklären, dass Krebs eine der möglichen Nebenwirkungen von Chemotherapie ist. Dies bedeutet, dass dies durch wissenschaftliche Studien bereits ausreichend bewiesen wurde. Das Problem der Chemotherapie ist, dass Krebszellen niemals isoliert angegriffen werden, sondern es werden gleichermaßen auch andere Zellen im Körper geschädigt oder zerstört. Bei einigen Krebsmedikamenten erfolgt dies über die Veränderung der DNA der Zellen, was wiederum Krebs in anderen Körpergeweben durch die erfolgenden Zellmutationen in gesunden Zellen verursachen kann.

Weitere Nebenwirkungen von Chemotherapien

Neben Krebs an sich hat die Chemotherapie eine lange Liste an Nebenwirkungen, die alles andere als angenehm sind. Es ist also die Behandlung, welche die meisten Probleme für Patienten darstellt, nicht die Krankheit selbst. Zu den kurzfristigen Nebenwirkungen zählen ein gesteigertes Infektionsrisiko durch die Schädigung von Immunzellen, sowie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen und Haarausfall. Letztere sind während der Therapie medikamentös behandelbar und in der Regel nicht lebensgefährlich während ein erhöhtes Infektionsrisiko durchaus schlimmere Folgen nach sich ziehen kann. Zudem kann sich eine Anämie während der Therapie ausbilden, was zu extremer Müdigkeit führt), Langfristig kann in einigen Fällen eine Spätschädigung von Lunge, Herz, Leber, Nieren oder des Nervensystems auftreten, mit weiteren Krankheiten als Folge.

Patientenaufklärung und Fehldiagnosen

Leider wird diese Tatsache von einigen Onkologen eher verschwiegen, obwohl Zytostatika sogar einen aufgedruckten Warnhinweis enthalten, dass sie karzinogen (krebserregend) wirken können. Viele Patienten werden nicht ausführlich genug über die Nebenwirkungen einer Chemotherapie aufgeklärt und würden sich eventuell gegen sie entscheiden, wenn sie das Gesamtbild an Informationen offengelegt bekämen.

Viel schlimmer noch sind falsche Diagnosen, welche bei eigentlich gesunden Personen schließlich der Auslöser für eine Krebserkrankung sein können. Dies ist ein Fehler, der keinem Arzt unterlaufen sollte und dennoch kommen Fehldiagnosen vor. Ob dies in individuellen Fällen ein Versehen oder ein Akt der Profitgier ist sei dahingestellt. Es gibt allerdings Fälle von korrupten Ärzten, welche absichtlich Patienten mit Krebs diagnostiziert und mit Chemotherapie behandelt haben, obwohl diese zuvor kein Karzinom aufwiesen. Nicht selten wird dies auf die Pharmalobby und -korruption zurückgeführt, denn die Einnahmen der Pharmaindustrie durch Zytostatika sind gewaltig.

Wie effektiv ist Chemotherapie wirklich?

Sicherlich ist Chemotherapie in einigen Fällen durchaus sinnvoll. Es gibt viele Beispiele von Menschen, die nach der Behandlungszeit für viele Jahre krebsfrei geblieben sind. Doch leider gibt es mindesten genauso viele Beispiele, bei denen der Krebs nach einigen Jahren oder sogar Monaten wieder auftrat, Patienten an Leukämie erkrankten oder durch den Krebs oder die Behandlung selbst starben. Ein besonders dramatisches Problem ist die Entwicklung von resistenten Krebszellen ähnlich der Antibiotika-Resistenten Keime. Daraufhin wird es für den Patienten noch wesentlich unangenehmer, denn nun werden verschiedene Zytostatika kombiniert und die Dosis erhöht. Während das Körpergewebe nach und nach zerstört und geschädigt wird und der Patient immer schwächer wird, sinkt die Lebensqualität des Patienten sowie seine Überlebenschance mit jedem neuen Medikament, das den Tumor bekämpfen soll. Nicht selten brechen Patienten an dieser Stelle die Therapie ab, da ihr Leid die immer geringer werdende Überlebenschance nicht mehr aufwiegen kann.

Chemotherapie scheint generell nicht so effektiv zu sein, wie viele glauben. Eine 5-jährige Australische Studie belegte etwa, dass Chemotherapie die Überlebensrate von Krebspatienten nur minimal erhöhte.

Alternative Konzepte zur Krebsbehandlung

Für betroffene Krebspatienten ist es vor allem wichtig, dass sie sich – wenn denn eine Chemotherapie durchgeführt – nicht ausschließlich auf diese verlassen. Sie sollten in jedem Fall eine ganzheitliche Krebstherapie einleiten, welche alle Aspekte der Gesundheit einschließt. Achten sie auf eine gesunde basenüberschüssige Ernährung, die Pflege der Darmflora, regelmäßige Entgiftung des Körpers sowie die ausreichende Versorgung mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln. Weiterhin sollten alternative Therapiemethoden eingesetzt werden und psychische Auswirkungen der Erkrankung Berücksichtigung finden.

Fazit

Jede Krebserkrankung ist verschieden und hat einen unterschiedlichen Verlauf. Grundsätzlich ist es wichtig, sich über die Nebenwirkungen ausgiebig zu informieren und sich erst nach ausführlichen Gesprächen mit Ärzten sowie mit Heilpraktikern für oder gegen eine Chemotherapie zu entscheiden. In jedem Fall sollten ganzheitliche alternative Konzepte die Therapie ergänzen.

Für die Krebsvorsorge sind vor allem eine basenreiche Ernährung und regelmäßige Entgiftung sehr wirkungsvoll und helfen auch nach der Therapie krebsfrei zu bleiben.

Quellen:
http://www.naturalnews.com/2017-07-13-medical-bombshell-chemotherapy-found-to-spread-cancer.html
http://stm.sciencemag.org/content/9/397/eaan0026
http://www.clinicaloncologyonline.net/article/S0936-6555%2804%2900222-5/abstract
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-chemotherapie-ia.html
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/todesursache-chemotherapie-ia.html
http://www.vitaminum.net/blog/krebs/kritische-betrachtung-der-schulmedizinischen-behandlung-von-krebs
http://www.medizin.de/ratgeber/tumorlyse-syndrom-gefaehrliche-nebenwirkung-einer-chemotherapie.html
https://onkologie.hexal.de/arzneimittel/chemotherapie/nebenwirkungen/nebenwirkungen.php
http://www.ratgeber-krebs.com/Chancen-Risiken-Chemotherapie-17073/

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